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Trommelhäcksler vs. Strohhäcksler: Auswahl der richtigen Futteraufbereitungsmaschinen

Jul 23, 2026

Trommelhäcksler und Strohspalter sind zwei zentrale Futtermittelverarbeitungsmaschinen für landwirtschaftliche Betriebe. Ihre Funktionsprinzipien, die Ausgangsqualität und die jeweils geeigneten Einsatzszenarien unterscheiden sich deutlich. Auf Basis der GENGZE-Trommelhäcksler F800/F1000/F1300 haben wir die wichtigsten Vergleichskriterien für Ihre Geräteauswahl vereinfacht.

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1. Arbeitsprinzip
Tub Zerkleinerer
Ausgestattet mit großer runder Zufuhrwanne und legiertem Hammerrotor. Ganze Ballen werden direkt zugeführt; das Material wird durch Schlag- und Knetwirkung in weiche Fasern zerlegt. Antrieb über Traktor-PTO, Elektromotor oder Dieselmotor möglich.

Strohhackmaschine
Horizontales Schneidkonzept mit nur einer Scherwirkung. Ballen müssen manuell geteilt werden; Stängel werden in harte, kurze Segmente geschnitten. Angetrieben durch kleine Motoren/minimale Dieselmotoren.

2. Anpassungsfähigkeit an Rohmaterial
Trommelhäcksler: Verarbeitet Rund- und Eckballen, Luzerne, Maisstängel, feuchten Mais sowie Unkraut. Zweckmäßig sowohl für Tierfutter als auch als Kuhstreu.

Strohspalter: Nur für loses, frisches oder trockenes Stroh geeignet; kann keine intakten, dichten Ballen verarbeiten und neigt leicht zu Verstopfungen.

3. Futtermittelausgang und fütterungstechnischer Wert
Trommelhacker: Flauschige, verdauliche Faser. Die tägliche Futteraufnahme der Rinder steigt um 1,5 kg/Tier, die Fleischausbeute um 0,5 %–2 %. Gleichmäßige Mischung für TMR-Futter, geringer Staubanteil und weniger Futterverlust.

Strohhäcksler: Starre Stängelstücke, geringe Schmackhaftigkeit für Rinder, lediglich grobe Rohfaser für Schafe/Geflügel.

4. Kapazität und passende Betriebe
Tub Zerkleinerer
F800: 2–5 t/h, für Rinderbetriebe mit 500–1000 Tieren
F1000: 3–15 t/h, Standard für mittlere bis große Ranches
F1300: 3–25 t/h, für große Betriebe und Futtermittel-Servicestationen
Nur eine Person erforderlich – erhebliche Arbeitskosteneinsparungen.
Strohhäcksler: 0,5–3 t/h, geeignet für kleine Familienbetriebe mit weniger als 100 Tieren; 2–3 Mitarbeiter erforderlich.

5. Kosten und Wartung
Trommelhacker: Höhere Anschaffungskosten, lange Lebensdauer (8–12 Jahre), SKF-Lager und verschleißfeste Hämmer, moderate regelmäßige Wartung.

Strohhäcksler: Günstige Variante mit kurzer Lebensdauer (3–6 Jahre) und einfacher Schärfung der Messer.

6. So wählen Sie aus
Wählen Sie einen Trommelhäcksler, wenn Sie:
Rund- oder Quadratballen das ganze Jahr über lagern
Milch- oder Fleischrinder halten und TMR-Futter herstellen
Zweckgebundenes Futter für Fütterung und Einstreu benötigen
Täglich mehr als 3 Tonnen Futter verarbeiten und Arbeitskosten senken möchten

Wählen Sie einen Strohhäcksler, wenn Sie:
Einen kleinen Zuchtbetrieb mit nur vereinzelt anfallendem Stroh betreiben
Hauptsächlich Schafe oder Geflügel halten
Nur saisonale Silage-Schneidung nach der Ernte

Finale Tipps
Mittlere Betriebe können beide Maschinen einsetzen: Tubenmühle für die tägliche Ballenverarbeitung, kleine Strohhäcksler für die saisonale Frischstroh-Schneidung.

GENGZE liefert eine vollständige Serie von Tubenmühlen, um alle Verarbeitungsanforderungen auf dem Hof zu erfüllen.

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