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Präzisions-Düngestreuer prägen die globale Landwirtschaft neu: Ertragssteigerungen und ökologischer Fortschritt

Feb 11, 2026

Präzisions-Düngestreuer treiben eine globale landwirtschaftliche Transformation voran und revolutionieren die Düngung weltweit in Nordamerika, Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Indem sie die Erträge steigern, Düngemittelverschwendung reduzieren und die ökologische Nachhaltigkeit fördern, befähigen diese intelligenten Maschinen sowohl große kommerzielle Betriebe als auch kleinbäuerliche Operationen und leiten eine neue Ära präziser, effizienter und grüner Landwirtschaft weltweit ein.

Technologische Innovation steht im Mittelpunkt dieses Wandels. Durch die Integration von GPS-/Beidou-Navigation, Radargeschwindigkeitsmessung und Variabler-Rate-Technologie (VRT) beseitigen moderne Streuer die ungleichmäßige Ausbringung herkömmlicher manueller oder einfacher mechanischer Verfahren. Europäische Modelle erreichen eine Präzision im Grammbereich, entkoppeln die Traktorgeschwindigkeit von der Düngerausbringung und weisen eine Streubreite von über 20 Metern sowie eine tägliche Einsatzeffizienz auf, die das 20-Fache der manuellen Arbeit beträgt. Nordamerikanische Betriebe kombinieren Streuer mit IoT und Big Data und passen die Düngung in Echtzeit an Bodennährstoffe, Pflanzenwachstum und Wetterbedingungen an – so wird eine „feldspezifische“ Präzision realisiert. Feldversuche zeigen, dass diese Maschinen den Ertrag von Grundnahrungsmittelpflanzen um 8–15 % steigern und die Düngereffizienz um mehr als 15 % erhöhen.

Die Auswirkungen reichen weit über die entwickelten Volkswirtschaften hinaus. In China haben politische Subventionen (35–40 % für hochwertige intelligente Maschinen) und lokal angepasste Innovationen die Einführung beschleunigt; Genossenschaften in Heilongjiang konnten den Düngemittelverbrauch um 30 % senken und gleichzeitig den Maisertrag steigern, wodurch sich der Nettogewinn um 23 % erhöhte. In Brasilien sind von chinesischen Herstellern angepasste Streuer zu einem „ertragssteigernden Werkzeug“ für Kleinbauernbetriebe in sechs Bundesstaaten geworden. In Kenia und Tansania fördern leichte, kostengünstige Modelle eine effiziente Düngung und schützen fragile Ökosysteme – unterstützt durch internationale landwirtschaftliche Projekte.

Diese Maschinen sind zudem entscheidend für die globale Nachhaltigkeit der Landwirtschaft. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) weist darauf hin, dass die weltweite Ausbringung chemischer Düngemittel lediglich 30–40 % beträgt, wobei Überschüsse zu Boden- und Wasserverschmutzung führen. Präzisionsstreuer können den weltweiten Düngemittelverbrauch um 15–20 % senken und gleichzeitig die Erträge steigern, wodurch die Landwirtschaft mit Klimaschutzmaßnahmen und dem Umweltschutz in Einklang gebracht wird. Sie fördern zudem die Integration von landwirtschaftlichen Maschinen, Big Data und dem Internet der Dinge (IoT) und legen so die Grundlage für die Rückverfolgbarkeit landwirtschaftlicher Produkte sowie intelligentere Produktionsentscheidungen.

Blickt man nach vorn, prognostiziert die FAO, dass Präzisionsstreuer bis zum Jahr 2030 bei großen und mittelgroßen landwirtschaftlichen Betrieben weltweit eine Durchdringungsrate von über 60 % erreichen werden. Mit fortschreitender Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) und unbemannter Technologie werden diese Maschinen zunehmend intelligenter; eine intensivere internationale Zusammenarbeit macht zudem kostengünstige Lösungen für Entwicklungsländer zugänglich. Von den europäischen Ackerflächen bis hin zu den Kleinbetrieben Afrikas säen Präzisionsdüngerstreuer die Samen einer produktiveren und nachhaltigeren globalen landwirtschaftlichen Zukunft.

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